Meine Geschichte

Was ursprünglich mit einer scheinbar einfachen Frage meines Sohnes begann – „Papi, ich möchte eigene Bienen halten und meinen eigenen Honig ernten“ – entwickelte sich rasch zum Ausgangspunkt einer bemerkenswerten Entwicklung. Zu Beginn der Bienensaison 2014 entschied ich mich, den strukturierten Einstieg in die Imkerei zu wagen und absolvierte meine Ausbildung zum Imker.

Am 12. Mai 2015 erreichte diese Initialphase einen prägenden Meilenstein: Ich erhielt mein erstes Bienenvolk von meinem Imkergötti, Stephan Brühwiler, und konnte dieses erstmals an meinem eigenen Bienenstand etablieren. Der Ableger wurde zunächst in einem gelben Kasten untergebracht, in dem sich das Volk einige Tage stabilisierte, bevor die behutsame Umsiedlung in die endgültige Behausung – den größeren Kasten – erfolgte.

Dieses Ereignis markierte einen nachhaltigen Wendepunkt. Die intensive Betriebsamkeit am Bienenstand, begleitet vom charakteristischen Summen zahlreicher Flugbienen, vermittelte bereits zu diesem frühen Zeitpunkt ein eindrückliches Bild der Dynamik eines funktionierenden Bienenvolkes. Diese Eindrücke wirkten weit über den Moment hinaus und legten das Fundament für eine langfristige, engagierte Auseinandersetzung mit der Imkerei.

Seit diesem Zeitpunkt ist die Arbeit mit und für die Bienen zu einem festen Bestandteil meines Wirkens geworden – geprägt von Verantwortung, Respekt und dem Anspruch, einen aktiven Beitrag zum Schutz und zur Förderung dieser ökologisch unverzichtbaren Insekten zu leisten.

Bienen, Honigbienen, Ausbildung

Im Verlauf meiner Imkerreise konnte ich aus meinem ersten Bienenvolk einen erfolgreichen Ableger ziehen, der mit einer eigens gezogenen Königin ausgestattet wurde. Diese Fortpflanzung und der Erfolg bei der Zucht waren bedeutende Meilensteine auf meinem Weg als Imker.

Darüber hinaus hatte ich das Privileg, zwei weitere Völker von meinem erfahrenen Imkerlehrmeister zu übernehmen. Zusätzlich konnte ich ein weiteres Volk aus dem malerischen Appenzellerland eines anderen Imkers holen. Die Vielfalt der Bienenvölker erweiterte nicht nur meine Imkererfahrung, sondern ermöglichte auch eine breitere Perspektive auf die Welt der Bienen.

Um meinen Bienenstand und das lebendige Treiben in der Bienenwelt festzuhalten, habe ich eine beeindruckende Luftaufnahme gemacht. Dies diente nicht nur der Dokumentation, sondern vermittelte auch die Schönheit und Anmut, die in der Organisation eines Bienenstocks liegt.

Die Bienen zeigten ihre erstaunliche Fähigkeit, ihre Umgebung anzupassen. Anfänglich begannen sie mit Wildbau, indem sie ihre Waben ohne vorgegebene Struktur bauten. Doch schon bald bemerkten sie die Mittelwände, die ich zur Verfügung gestellt hatte, und begannen, diese als Orientierungspunkt für den weiteren Bau ihrer Waben zu nutzen. Die Intelligenz und Anpassungsfähigkeit dieser bemerkenswerten Kreaturen sind ständige Quellen der Bewunderung und Inspiration.

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Es ist inspirierend zu erleben, wie ich durch die wertvollen Erfahrungen und die Anleitung von engagierten Menschen wie Jan-Erik Ahlborn und Bettina Ahlborn mein eigenes Bewusstsein für den Schutz der Insektenwelt vertiefen konnte. Dank ihrer Großzügigkeit und Unterstützung habe ich die entscheidende Wende genommen, indem ich aufgehört habe, Wespennester zu zerstören, und stattdessen begonnen habe, Umsiedlungen durchzuführen.

Diese Veränderung in meiner Herangehensweise hat mir nicht nur ein tieferes Verständnis für die Bedeutung dieser Insekten und ihre Rolle im Ökosystem vermittelt, sondern auch gezeigt, wie wir als Einzelne einen Unterschied machen können. Es ist eine Ehre und Verpflichtung zugleich, die Arbeit von Menschen wie den Ahlborns fortzuführen und unseren Teil zum Schutz der Natur beizutragen. Die Erkenntnis, dass wir alle dazu beitragen können, die Welt für zukünftige Generationen zu bewahren, ist eine der wertvollsten Lektionen, die ich auf meiner Reise als Imker und Naturfreund gelernt habe.

Imker, lernen,

Der Aufbau von zehn Bienenvölkern war ein bedeutender Schritt in meiner eigenen Imkerreise und zeugte von meinem Eifer, mehr über die Welt der Bienen zu erfahren. Während dieser Zeit habe ich sowohl Erfolge als auch Verluste erlebt und unzählige wertvolle Erfahrungen gesammelt. Als Imker ist es unvermeidlich, Fehler zu machen, aber gerade aus diesen Fehlern habe ich am meisten gelernt.

Eines der einschneidendsten Erlebnisse war der Verlust sämtlicher Bienenvölker im Winter aufgrund der extremen Kälte mit Temperaturen von -16°C. Dieser Rückschlag traf mich als Jungimker besonders hart und war zweifellos eine große Niederlage. Doch ich gab nicht auf und fand die Kraft, von Neuem zu beginnen.

Die Bereitschaft, nach einem solchen Tiefpunkt wieder von vorne anzufangen, zeugt von meiner leidenschaftlichen Hingabe zur Imkerei. Es hat mich gelehrt, dass die Welt der Bienen und die Natur selbst oft unberechenbar und anspruchsvoll sein können. Dennoch habe ich erkannt, dass der Glaube an meine Fähigkeiten und die Entschlossenheit, meine Imkerei fortzusetzen, von unschätzbarem Wert sind. Meine Reise als Imker ist geprägt von Höhen und Tiefen, aber ich habe gelernt, dass die Bereitschaft zu lernen und niemals aufzugeben die wertvollsten Eigenschaften sind, die ich auf diesem Weg entwickelt habe.

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Im März 2016 brachte ich eine wichtige Modifizierung an meinem Bienenstand vor. Der Stand wurde um einen Meter nach vorne verschoben und erhielt eine einheitlich lange Ablage. Dieser Schritt erwies sich als äußerst praktisch, da ich nun in der Lage war, alle Völker auf gleicher Höhe zu bearbeiten und zu behandeln. Außerdem erleichterte die neue Anordnung den Zugang von hinten erheblich.

Im Mai 2016 konnte ich meinen zweiten Bienenstand am Waldrand außerhalb von Trüllikon einrichten. Kurz darauf platzierte ich bereits zwei Ableger und einen Schwarm an diesem neuen Standort.

Ende Mai 2016 verzeichnete mein zweiter Bienenstand bereits drei Völker, wovon zwei bereits in den großen Beuten untergebracht waren, während sich eines noch im Ableger befand. An diesem Standort begann die Produktion von Waldhonig, die hoffentlich ab 2017 Früchte tragen würde.

Des Weiteren richtete ich einen dritten Stand ein, der vorerst als Quarantäne-Stand diente. Zum Zeitpunkt meines letzten Updates im Juni 2016 hatte ich hier ein gesundes Bienenvolk platziert. Dieser Stand diente als Vorsichtsmaßnahme, um Bienen, bei denen ich nicht hundertprozentig sicher war, ob sie krank sind oder nicht, unter Quarantäne zu stellen. Dies ermöglichte mir, die Gesundheit meiner anderen Bienenbestände zu schützen, da im Falle eines Seuchen- oder Krankheitsausbruchs nur wenige Bienen davon betroffen wären.

Bienenschwarm, Honigbiene, Honigbienen, Bienenvolk

Der Aufbau von zehn Bienenvölkern war ein ambitionierter Start in meine Imkerreise, begleitet von Höhen und Tiefen, Erfolgen und Verlusten. Als Imker ist es unvermeidlich, Fehler zu machen, aber ich habe gelernt, dass aus diesen Fehlern wertvolle Lektionen erwachsen.

Einer der schmerzlichsten Momente in meiner Anfangszeit als Jungimker war der Verlust sämtlicher Bienenvölker im Winter aufgrund extremer Kälte von bis zu -16°C. Das war zweifellos eine herbe Niederlage. Doch anstatt aufzugeben, fasste ich den Entschluss, neu zu beginnen.

Im April 2017 eröffnete sich die Möglichkeit, meine Imkerei mit Bienenvölkern aus Bienenschwärmen wiederzubeleben. Ich wurde von verschiedenen Stellen kontaktiert, darunter die Polizei, Schutz und Rettung Zürich, Gemeinden und private Personen, die meine Hilfe bei Bienenschwärmen benötigten. Dies führte zu faszinierenden Bienen-Einsätzen, bei denen Bienenschwärme mitten auf der Straße, im Kamin, im Dach und anderen ungewöhnlichen Orten eingefangen wurden.

Bis Ende Mai 2017 hatte ich es geschafft, meinen Bienenbestand auf sechs Völker wiederherzustellen, indem ich Schwärme eingefangen hatte. Ich bin dankbar für die Unterstützung, die ich von meinem Imkerlehrmeister bei Brühwiler Imkerei erhielt, ebenso wie von verschiedenen Feuerwehren, Immobilienverwaltungen und Blaulichtorganisationen, einschließlich Schutz und Rettung Zürich.

Mein Ziel ist es, mit 20 Völkern in den Winter zu gehen, und ich bin gespannt, was die nächsten Tage und Wochen noch an Herausforderungen und Möglichkeiten bringen werden. Die Honigproduktion wird erst im Jahr 2018 beginnen, vorausgesetzt, ich schaffe es, meine Völker erfolgreich über den Winter zu bringen. Dies ist eine aufregende Fortsetzung meiner Imkerreise, und ich freue mich auf die kommenden Abenteuer und Erfahrungen.

Bienenschwarm, Honigbiene, Honigbienen, Bienenvolk

Das Jahr 2018 war zweifellos ein Jahr voller spannender und anspruchsvoller Einsätze in der Imkerei. Insgesamt habe ich mehr als 30 Hornissenvölker umgesiedelt und dabei zahlreiche Telefonate geführt, um Beratung und Unterstützung anzubieten.

Ein ausführlicher Bericht über diese bemerkenswerten Aktivitäten wird voraussichtlich im April 2019 veröffentlicht, und ich bin gespannt auf die Einzelheiten und Erfahrungen, die darin geteilt werden.

Während des gesamten Jahres haben wir ein Hornissenvolk begleitet und jede Woche sorgfältig kontrolliert und dokumentiert. Diese intensive Beobachtung und Dokumentation trug dazu bei, wertvolle Erkenntnisse über das Verhalten und die Lebensweise dieser faszinierenden Insekten zu gewinnen. Ein kompletter Verlauf dieses Projekts steht zur Verfügung, um die Interessierten an unseren Erkenntnissen teilhaben zu lassen.

Darüber hinaus hatten wir im Freimünster in Zürich einen bemerkenswerten Einsatz, bei dem ein Bienenvolk in einer Mauer umgesiedelt wurde. Diese Art von Einsätzen erfordert Fachkenntnisse und Erfahrung, und sie sind wichtige Schritte im Erhalt und Schutz der Bienenpopulation.

Es ist ermutigend zu sehen, wie die Imkerei nicht nur die Pflege von Bienenvölkern umfasst, sondern auch den Schutz anderer wichtiger Insektenarten wie Hornissen. Dies unterstreicht die Bedeutung unserer Arbeit im Einklang mit der Natur und dem Erhalt der ökologischen Vielfalt.

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Ich freue mich, berichten zu können, dass meine Bienenstände in Trüllikon im Februar 2019 erfolgreich mit jeweils drei Bienenvölkern besetzt waren. Die Völker haben den Winter stabil überstanden und verfügen über die notwendige Stärke, um leistungsfähig in die neue Saison zu starten. Dies stellt eine solide Ausgangslage für das bevorstehende Imkerjahr dar.

Der Fokus liegt nun konsequent auf einer strukturierten Saisonvorbereitung. Dazu zählen unter anderem umfassende Materialkontrollen sowie die Instandstellung und Bereitstellung von Hornissenkästen, Schwarmkisten und weiterer Betriebsausrüstung. Eine vorausschauende Planung ist dabei essenziell, um optimale Rahmenbedingungen für die Entwicklung der Bienenvölker sicherzustellen und deren Gesundheit nachhaltig zu schützen.

Parallel zu meiner operativen Imkertätigkeit baue ich den Bereich Wissensvermittlung gezielt aus. Geplant sind Fachvorträge zu den Themen Bienen, Wespen und Hornissen, mit dem klaren Ziel, fundiertes Fachwissen zu vermitteln und gleichzeitig das Bewusstsein für die ökologische Relevanz dieser Insekten zu stärken.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Bildungsarbeit mit Kindern und Jugendlichen. In Schulen sowie von Ferienprogrammen präsentiere ich Bienen in einem Schaukasten und vermittle praxisnah Einblicke in die Welt der Bestäuber. Ergänzend thematisiere ich die Rolle von Wespen und Hornissen sowie meine Tätigkeit als Umsiedler. Selbstverständlich gehört auch die transparente Darstellung der imkerlichen Praxis zum festen Bestandteil dieser Formate.

Der von mir entwickelte Hornissen-Ratgeber dient hierbei als bewährtes Instrument zur Aufklärung. Ziel ist es, Vorbehalte und Ängste im Umgang mit Hornissen abzubauen und gleichzeitig ein fundiertes Verständnis für deren ökologische Bedeutung zu schaffen.

Darüber hinaus biete ich Patenschaften für Bienenvölker an. Dieses Modell ermöglicht es interessierten Personen, sich aktiv am Bienenschutz zu beteiligen, ohne selbst imkern zu müssen. Als Gegenleistung erhalten die Paten den Honig ihres betreuten Volkes. Dieses Konzept stärkt die Verbindung zwischen Bevölkerung und Imkerei und trägt zur breiteren Verankerung des Themas Bienenschutz bei.

Mein Anspruch ist klar definiert: Neben einem erfolgreichen Start in die Saison steht insbesondere die nachhaltige Sensibilisierung für die Bedeutung von Bienen, Wespen und Hornissen im Zentrum meines Handelns. Der Schutz dieser Insekten ist keine Option, sondern eine Notwendigkeit.

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Ausbildung zum Bieneninspektor (Amtlicher Fachassistent Bienen)

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Ich freue mich, bekannt geben zu können, dass ich in enger Zusammenarbeit mit der Umwelt- und Gesundheitsschutz Zürich (UGZ) sowie Grün Stadt Zürich das Hornissenprojekt „www.live-hornissen.ch“ erfolgreich realisieren konnte. Die Plattform wurde am 21. Juli 2021 um 17:00 Uhr offiziell in Betrieb genommen.

Mit der Lancierung dieser Website ist ein zentraler Meilenstein in meinem kontinuierlichen Engagement für den Schutz von Hornissen erreicht worden. Gleichzeitig stellt das Projekt einen gezielten Beitrag zur sachlichen Aufklärung und Sensibilisierung der Öffentlichkeit dar. Die Partnerschaft mit etablierten Institutionen wie UGZ und Grün Stadt Zürich bestätigt die Relevanz des Themas und zeigt klar, dass der Schutz von Insekten und Biodiversität breit abgestützt ist.

Das Projekt verfolgt eine klare Zielsetzung: fundiertes Wissen zugänglich machen, Vorurteile abbauen und ein differenziertes Verständnis für die ökologische Rolle von Hornissen fördern. In einer Zeit, in der Emotionen oft Fakten überlagern, braucht es genau solche Plattformen – sachlich, transparent und fachlich fundiert.

Ich bin überzeugt, dass „www.live-hornissen.ch“ einen messbaren Beitrag zur Aufklärung leisten wird und als Referenzprojekt im Bereich der Umweltbildung dienen kann. Gleichzeitig sehe ich darin eine solide Grundlage, um weitere Initiativen im Natur- und Artenschutz zielgerichtet voranzutreiben.

Der Anspruch bleibt unverändert: Wirkung erzielen, Bewusstsein schaffen und den Schutz dieser ökologisch wertvollen Insekten nachhaltig verankern.

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In diesem Jahr liegt der Fokus darauf, insgesamt 11 Bienenvölker gezielt und strukturiert auf die Überwinterung vorzubereiten. Die Betreuung dieser Bestandsgröße erfordert ein hohes Maß an Fachkompetenz, Disziplin und ein präzises Verständnis für die saisonalen Bedürfnisse der Völker.

Die Wintervorbereitung ist dabei ein zentraler Erfolgsfaktor. Sie entscheidet darüber, ob die Bienenvölker stabil, gesund und mit ausreichenden Reserven in die nächste Saison starten können. Entsprechend werden alle Maßnahmen konsequent geplant und umgesetzt – von der Futterversorgung über die Gesundheitskontrolle bis hin zur laufenden Beobachtung der Volksentwicklung.

Der Anspruch ist klar definiert: optimale Bedingungen schaffen, Risiken minimieren und die Völker nachhaltig stärken. Imkerei bedeutet in diesem Kontext Verantwortung – nicht punktuell, sondern über den gesamten Jahreszyklus hinweg.

Diese Herangehensweise bildet die Grundlage, um einen belastbaren Beitrag zum Erhalt der Bienenpopulation und zur Sicherstellung der Bestäubungsleistung zu leisten. Die kommende Saison wird zeigen, wie konsequente Vorbereitung in messbare Ergebnisse überführt werden kann.

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Mit der Qualifikation als „Amtlicher Fachassistent Bienen Primärkontrolle“ wurde ein weiterer fachlicher Meilenstein erreicht. Diese Ausbildung steht für eine vertiefte Spezialisierung in der Beurteilung, Überwachung und Sicherstellung der Bienengesundheit auf Primärkontrollstufe.

In dieser Funktion wird eine klar definierte Verantwortung übernommen: die fachgerechte Kontrolle von Bienenvölkern, die frühzeitige Erkennung von Risiken sowie die Sicherstellung der Einhaltung relevanter Standards im Bereich Tiergesundheit und Seuchenprävention. Das erworbene Know-how ermöglicht es, fundierte Bewertungen vorzunehmen und gezielte Maßnahmen zur Stabilisierung und Förderung der Volksentwicklung einzuleiten.

Die Rolle ist operativ anspruchsvoll und gleichzeitig von hoher Relevanz für die regionale Imkerei. Gesunde Bienenvölker sind kein Zufallsprodukt, sondern das Resultat konsequenter Kontrolle, Fachwissen und Erfahrung.

Der Schutz der Bienen ist dabei kein ideeller Nebenaspekt, sondern ein funktionaler Beitrag zur Sicherstellung der Bestäubungsleistung und damit zur Stabilität ganzer Ökosysteme. Mit dieser Qualifikation wird dieser Anspruch konsequent umgesetzt und in die Praxis überführt.

Der eingeschlagene Weg ist klar: Verantwortung übernehmen, Qualität sichern und einen messbaren Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung der Imkerei leisten.

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Das Projekt „live-hornissen.ch“ wurde im Jahr 2022 erfolgreich abgeschlossen und markiert einen wesentlichen Meilenstein im Bereich der Aufklärung und Sensibilisierung rund um Hornissen. Die Umsetzung erforderte eine gezielte Planung, konsequente Umsetzung und eine klare inhaltliche Ausrichtung.

Im Rahmen des Projekts konnten wertvolle Erkenntnisse gewonnen und strukturiert aufbereitet werden. Die Plattform bietet fundierte Informationen sowie praxisnahe Einblicke und dient als nachhaltige Wissensbasis für Fachpersonen und interessierte Kreise. Für weiterführende Details wird auf die Inhalte der Website verwiesen.

Neben dem fachlichen Erkenntnisgewinn leistet das Projekt einen konkreten Beitrag zur öffentlichen Wahrnehmung von Hornissen. Ziel war und ist es, Vorurteile abzubauen, ein sachliches Verständnis zu fördern und die ökologische Relevanz dieser Insekten klar zu positionieren.

Das Engagement im Bereich Hornissen- und Insektenschutz ist damit keineswegs abgeschlossen, sondern wird konsequent weitergeführt. Der Fokus liegt weiterhin auf Wissensvermittlung, praktischer Umsetzung und der nachhaltigen Stärkung der Biodiversität.

Der eingeschlagene Kurs ist eindeutig: Aufklärung vorantreiben, Wirkung erzielen und den Naturschutz langfristig verankern.

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Seit über 20 Jahren bin ich als Samichlaus im Einsatz und pflege damit eine Tradition, die weit über einen reinen Brauch hinausgeht. Im Zentrum steht dabei die direkte Begegnung mit Kindern und Familien sowie das bewusste Erleben der Werte, die mit der Adventszeit verbunden sind.

Diese Aufgabe ist geprägt von Kontinuität, Verlässlichkeit und dem Anspruch, Jahr für Jahr eine authentische und stimmige Erfahrung zu schaffen. Die positiven Rückmeldungen – insbesondere die Reaktionen der Kinder – bestätigen den nachhaltigen Wert dieses Engagements.

Die Weiterführung dieser Tradition ist bereits sichergestellt: Die nächste Generation ist eingebunden und trägt dazu bei, dass dieses Kulturgut langfristig erhalten bleibt. Perspektivisch ist geplant, diese Tätigkeit weiterhin gemeinsam mit dem Schmutzli fortzuführen und gezielt auszubauen.

Mit dem Jahresende wird dieses Kapitel für die aktuelle Saison abgeschlossen. Der Blick richtet sich jedoch bereits nach vorne: Ende Februar 2023 folgt ein Update zur Weiterentwicklung im Bereich der Amphibien-Tierrettung. Dieser Tätigkeitsbereich gewinnt zunehmend an Bedeutung und wird konsequent weitergeführt.

Abschließend gilt: Tradition bewahren, Verantwortung übernehmen und Engagement nachhaltig ausbauen. In diesem Sinne eine ruhige und besinnliche Jahresendphase sowie einen erfolgreichen Start in das kommende Jahr.

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Die Übernahme der Projektleitung bei der Phänomena stellte einen bedeutenden Schritt dar. Die Phänomena knüpft an ein bewährtes Konzept an, das bereits 1984 erfolgreich umgesetzt wurde, und verfolgt das Ziel, komplexe Themen erlebbar und verständlich zu vermitteln.

In der Funktion als Projektleiter sowie Verantwortlicher für die Insektenabteilung lag der Fokus auf der Konzeption und Umsetzung von Inhalten, die Wissen greifbar machen und den Mehrwert von Aufklärung klar aufzeigen. Ziel war es, Besucher nicht nur zu informieren, sondern nachhaltig für ökologische Zusammenhänge zu sensibilisieren.

Im Zuge einer finanziell bedingten Neuausrichtung des Gesamtprojekts wurde die Organisation im Jahr 2025 restrukturiert. In diesem Kontext erfolgte per Ende April 2025 eine Weiterentwicklung meiner Tätigkeit in die Rolle des IT-Administrators, um die technischen und infrastrukturellen Anforderungen gezielt zu unterstützen.

Meine operative Projektarbeit im ursprünglichen Verantwortungsbereich endete planmäßig per Ende Juli 2025. Die in dieser Zeit realisierten Inhalte – unter anderem die dokumentierte Blumenwiese – bieten weiterhin Einblicke in die geleistete Arbeit und die inhaltliche Ausrichtung des Projekts.

Fazit: Ein Projekt mit Substanz, wertvollen Erkenntnissen und klarer Wirkung im Bereich Wissensvermittlung – auch unter veränderten Rahmenbedingungen.

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Die Asiatische Hornissen Taskforce des Kantons Zürich ist ein spezialisiertes Expertengremium zur Überwachung, Bekämpfung und Eindämmung der invasiven Asiatische Hornisse (Vespa velutina). Ziel ist es, negative Auswirkungen auf die heimische Biodiversität – insbesondere auf Honigbienen und andere Bestäuber – frühzeitig zu erkennen und wirksam zu begrenzen.

Die Tätigkeit der Taskforce basiert auf einem klar definierten operativen Mandat und umfasst folgende Kernbereiche:

  • Monitoring: Systematische Erfassung, Analyse und Validierung von Sichtungsmeldungen als Grundlage für gezielte Maßnahmen.
  • Nestsuche: Lokalisierung von Nestern mittels spezialisierter Verfahren, darunter Wärmebildtechnik und GPS-gestütztes Tracking.
  • Nestmanagement: Fachgerechte Entfernung oder Neutralisierung identifizierter Nester in enger Abstimmung mit qualifizierten Einsatzkräften.
  • Öffentlichkeitsarbeit: Sensibilisierung und Schulung von Imkern, Gemeinden sowie Einsatzorganisationen zur Stärkung der Prävention und Früherkennung.

Die Taskforce ist integraler Bestandteil eines koordinierten Naturschutzprogramms und übernimmt eine Schlüsselrolle im Umgang mit invasiven Arten auf kantonaler Ebene.

Die Mitarbeit in diesem Gremium endete per Ende 2024.

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Rückblick 2024: Highlight beim Judoclub Schaffhausen

Ein besonderes Highlight im Jahr 2024 war der Besuch beim Judoclub Schaffhausen. Die Kinder wurden vom Samichlaus überrascht, und es gab viele strahlende Gesichter und glückliche Augen. Ein Moment voller Freude, der uns allen in Erinnerung bleibt!

Sichern Sie sich jetzt einen Termin für 2025!
Der Samichlaus freut sich, auch im nächsten Jahr wieder für magische Momente zu sorgen. Buchungen sind ab sofort möglich unter: https://samichlaus.umsiedlungen.ch.

Wir freuen uns auf Ihre Anfragen!

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Im Rahmen des Scanning-Projekts zur asiatischen Hornisse kommt modernste Technologie zum Einsatz, um die Ausbreitung dieser invasiven Art präzise zu erfassen. Die dabei gewonnenen Daten ermöglichen es, frühzeitig gezielte Schutzmaßnahmen zu ergreifen und betroffene Regionen effektiv zu überwachen.

In Kooperation mit der Rehkitzrettung fließen die Erkenntnisse zudem in den Schutz bedrohter heimischer Tierarten ein. Diese interdisziplinäre Zusammenarbeit fördert innovative Ansätze im Naturschutz und stärkt den ökologischen Zusammenhalt.

Weitere Informationen: velutinaportal.eu


Ergänzend dazu wurde das Hornissenportal entwickelt – ein digitales Werkzeug, das die gezielte Lokalisierung von Nestern erleichtert. Es dient Expertinnen und Experten als kostenlose Unterstützung bei ihrer Arbeit und trägt dazu bei, das Vorkommen der asiatischen Hornisse systematisch zu dokumentieren.

Zum Portal: velutinaportal.eu

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Livestream Hornissen 2026

Mit dem Projekt Livestream Hornissen 2026 (laufend seit 2021) wird erneut ein direkter Zugang zu einem ansonsten verborgenen System geschaffen: dem Innenleben eines Hornissennests – live, ungefiltert und in Echtzeit.

Was früher ausschließlich durch Erfahrung, Geduld und punktuelle Beobachtung möglich war, ist heute durch moderne Kameratechnologie jederzeit abrufbar. Mehrere Kameras begleiten die Entwicklung eines Volkes der Europäische Hornisse (Vespa crabro) von Beginn an – vom Aufbau durch die Königin bis zur Hochphase der Kolonie. Die dabei gewonnenen Einblicke gehen in ihrer Tiefe über das hinaus, was selbst im fachlichen Kontext üblicherweise zugänglich ist.

Der Livestream dokumentiert ein hochgradig effizientes System: strukturierter Nestbau, koordinierte Brutpflege, ausgeprägte Kommunikationsmechanismen und ein präzises Jagdverhalten. Die Prozesse laufen nicht zufällig, sondern folgen klaren biologischen Prinzipien. Der direkte Zugriff auf diese Abläufe ermöglicht eine risikofreie Beobachtung aus nächster Nähe.

Der Mehrwert des Projekts liegt jedoch nicht allein in der Visualisierung. Im Kern handelt es sich um ein Instrument der Aufklärung. Hornissen sind kein Sicherheitsrisiko, sondern ein funktionaler Bestandteil des Ökosystems – als effektive Prädatoren regulieren sie Insektenpopulationen und tragen zur Stabilität natürlicher Kreisläufe bei. Genau hier setzt das Projekt an: faktenbasierte Wissensvermittlung, Abbau von Fehlwahrnehmungen und Förderung eines differenzierten Verständnisses.

Seit Projektstart wird die Plattform kontinuierlich weiterentwickelt. Erweiterte Kamerasysteme, zusätzliche Datenerhebung (z. B. Flugaktivität und Nestdynamik) sowie laufende technische Optimierungen erhöhen die Aussagekraft und Qualität der Beobachtungen.

Einordnung:
Kein Showformat, sondern eine Kombination aus Praxis, Feldbeobachtung und angewandter Wissensvermittlung – direkt aus dem Nest.

Wer belastbare Einblicke in die Funktionsweise eines Hornissenstaates erhalten will, findet hier die Referenz.